Nordstadtliga Dortmund - Interkulturelle Straßenfussballliga - Konzeption

 



Ein Kooperationsprojekt von :

 

Jugendamt Dortmund 

 

AWO Streetwork

 

       

Konsortium 3x4 - Jugendfreizeit Plus : Treff Konkret

 

 

 

1.              Allgemeine Angaben zur Nordstadtliga

 

1.1           Projektidee

 

Die Nordstadtliga (im Nachfolgenden NSL genannt ) ist eine das gesamte Jahr über laufende multikulturelle Straßenfußballliga im Stadtteil Dortmund-Nord. Die NSL hat es sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft, die häufig in schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen aufwachsen, mit der Straßenfußballliga eine sinnvolle und gesund Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Miteinander zu eröffnen.

 

Die Idee zur Dortmunder Nordstadtliga entstand aus der Betreuungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Dortmunder Jugendfreizeitstätten.

 

Das Projekt soll zu deren sozialer und kultureller Integration und im allgemeinen Sinn zur Verbesserung des sozialen Klimas im Stadtteil Nord beitragen. Durch den Fußball kommen Kinder unterschiedlichster Nationalitäten miteinander in Kontakt und erfahren Anerkennung und soziale Akzeptanz. Das Projekt greift eine der aufregendsten Freizeitbeschäftigungen für Kinder und Jugendliche auf und macht sie zu einem organisierten und permanenten Angebot. Bezogen auf Gewaltstrukturen und Konfliktsituationen hat die NSl einen eindeutig präventiven Charakter.

 

1.2           Finanzierung

 

Die Nordstadtliga ist ein Projekt, deren Kosten überwiegend aus Spenden und Sponsoring gedeckt wird. Desweiteren stellt die Stadt Dortmund einen Betrag aus ihrem Ansatz für präventive Mittel zur Verfügung.

Die Infrastruktur für die Organisation des Projektes (Büroräume, Spielort, Ausstattung, Verwaltungsbedarf und Kommunikation) wird durch die Kooperationspartner bereit gestellt.

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2.              Die Nordstadtliga und ihr sozialer Kontext

 

Im Stadtteil Dortmund Nord lebt aufgrund der besonderen Infrastruktur ein relativ hoher Anteil von ausländischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen. Bedingt durch Schwierigkeiten, sich heimisch zu fühlen, wird ihnen oft mit Ablehnung begegnet. Sie erleben das Spannungsfeld des Aufwachsens und Miteinander in Dortmund im bikulturellen Kontext der oftmals verschiedenen Wertvorstellungen. Gerade die Integration der ausländischen Mitmenschen, insbesondere der Kinder, trägt zum Erhalt des sozialen Friedens bei.

3.              Inhalte des Projektes

 

3.1           Entwicklung einer Idee

 

Die Idee zur Dortmunder Nordstadtliga entstand im Jahre 2001 aus der Betreuungsarbeit von Kindern und Jugendlichen in den Dortmunder Jugendfreizeitstätten, und aus der Gruppenarbeit mit Jugendlichen , die im Rahmen einer Erziehungsbeistandschaft des Jugendamtes gem. § 30 KJHG betreut wurden.

 Da die Begeisterung im ersten Jahr der NSl sehr groß und die Reaktion aus anderen Einrichtungen äußerst positiv war, reifte der Gedanke, eine solche Straßenfußballliga für den ganzen Nordstadtbereich zu organisieren.

 

Während der letzten zwei Jahre expandierte das Projekt fortlaufend und zählte im Jahr 2012 mit 40 Teams und etwa 450 Jugendlichen aus über 35 verschiedenen Herkunftsländern zu eine der größten Straßenfußballligen Deutschlands.

Im laufenden Jahr 2013 nehmen 43 Teams am laufenden Spielbetrieb teil.

 

 

Der entscheidende konzeptionelle Unterschied zu vergleichbaren Veranstaltungen liegt in der Kontinuität der Liga, die im Gegensatz zu sporadischen Turnieren regelmäßige Kontakte zwischen Teams und eine kontinuierliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zulässt. Die NSL hat entscheidende Erfolgskriterien:

 

-         die Möglichkeit, sich mit einer überschaubaren Gruppe zu identifizieren

 

-         die Wettbewerbsbedingungen, die dem Bedürfnis unter Jugendlichen, sich  mit anderen zu messen, entgegenkommen

 

-         die Kontinuität, die regelmäßigen Kontakt schafft

 

-         die Begegnung zwischen Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft fördert und Freundschaften wachsen lässt

 

-         die umfangreiche Kommunikation unter und zu den teilnehmenden Teams

 

Die Zahl deutscher Kinder und Jugendlicher nimmt durch die vermehrte Teilnahme von Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen an der Liga zu.

 

 

 

3.2           Projektablauf

 

Das Spieljahr ist eingeteilt in eine Sommersaison (April bis November) und eine Hallenrunde (Dezember bis Februar).

 

An den Wochenenden  finden auf der Sportanlage der Jugendfreizeitstätte Burgholzstraße jährlich ca. 300 Ligaspiele statt. Zur Zeit (Frühjahr 2013 ) sind 43 Teams in vier Altersklassen beteiligt ( U13 /  U15 /  U17 /  U19  ) ,darunter  5 Mädchenteams und 8 Teams von minderjährigen Flüchtlingen ( UMF )

 

3.3     Der Ligarat

 

Der Ligarat ist eine ständige Institution in der Nordstadtliga. Er besteht aus Spielern von teilnehmenden Teams. Sie behandeln in regelmäßigen Sitzungen (alle 14 Tage) die auftretenden Probleme in der Liga und gewährleisten damit einen möglichst reibungslosen Ablauf des Ligabetriebs.

 

Der Ligarat wurde gegründet, um die Identifikation und Partizipation zu erhöhen und somit ein besseres Bewusstsein für die Probleme der Liga zu schaffen. Das unabhängige Kontrollgremium schaltet sich ein, wenn bei Spieltagen es zu verbalen oder körperlichen Entgleisungen kommt, Spieler ihren Pflichten nicht nachgekommen sind oder ein Teamwechsel beantragt wurde.

 

Der Ligarat setzt sich aus 9 Spielern  zusammen , die aktiv mit ihren Teams in der Liga vertreten sind.

 Jedes Ligaratsmitglied hat eine Stimme. Bei einer Teilnehmerzahl von sieben bleibt die Gruppe überschaubar, und es wird keine „Pattsituation“ geben.

 Unabhängig von dem nicht Nachkommen von Pflichten werden noch folgende Themen im Ligarat besprochen:

 

-         zweimaliges Nichtantreten bei angesetzten Spielen, um eine Disqualifikation zu vermeiden

 

-         rote Karte während eines Spiels (hier wird durch die Jugendlichen entschieden, welche Konsequenzen der Spieler zu erwarten hat, der im Übrigen auch persönlich erscheinen muss)

 

-         Spielerwechsel zu einer anderen Mannschaft während der laufenden Saison (nur aus wichtigem Grund möglich)

 

-         Abmeldungen vom laufenden Spielbetrieb

 

-         Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Kritik

 

Die Teilnahme am Ligarat ist für die neun  stimmberechtigten Jugendlichen Pflicht.

 

Grundsätzlich ist der Ligarat für alle Jugendlichen öffentlichen. Stimmberechtigt sind allerdings nur die sieben Mitglieder. Die Entscheidungen des Ligarates sind verbindlich.

 

 

Internet-Redaktion

          

           Die Internet Redaktion soll als Bildungsangebot an die Teilnehmer der Liga verstanden   werden. Sie sollen redaktionelles Arbeiten lernen und sich aktiv an der Gestaltung und den  Inhalten des Internet-Auftritts der Nordstadtliga beteiligen. Ziel war mit Hinsicht auf das Weltfestival 2006 auch, eine Reihe junger ReporterInnen zu qualifizieren, die eine regelmäßige Berichterstattung von Liga- und Turniergeschehen schaffen. Dies konnte bisher bereits sehr gut umgesetzt werden. Zusammen mit den Koordinatoren werden Berichte über die interessantesten Spiele geschrieben und zusammen mit Fotos ins Internet gestellt. Außerdem ist es das Ziel ,  alle Mannschaften, die an der Nordstadtliga oder anderen Veranstaltungen der Liga teilnehmen, zu portraitieren und ins Internet zu stellen. Es werden jedoch nicht nur Texte geschrieben, sondern auch mal die Experten besucht, schauen wie beim Rundfunk oder bei den Zeitungen gearbeitet wird. Die Internet-Redaktion trifft sich wöchentlich .

 

3.4     Zielgruppe

 

Die wichtigste Zielgruppe der Nordstadtliga sind ausländische und deutsche Kinder, Jugendliche und Heranwachsende zwischen 8 und 18 Jahren aus Dortmund

 

In der Saison 2012 waren unter den  450 aktiven Jugendlichen ca. 35 Nationalitäten vertreten (Türkei, Indien, Jugoslawien, Deutschland, Spanien, England, Afrika, Pakistan, Polen, Bulgarien ... etc.).

 

3.5           Organisation

 

Die Nordstadtliga ist seit April 2001 ein Kooperationsprojekt zwischen dem Jugendamt Dortmund, der AWO Streetwork,  und dem Treff“ KONKRET“ vom Konsortium 3x4 PLUS.

 

Ansprechpartner aus diesem Organisationsteam sind :

Erwin Fischer – Jugendamt Dortmund ( Leitung / Presse / Sponsoring / Öffentlichkeitsarbeit )
Thorsten Szelies- Soziales Zentrum Westhoffstrasse -  (Koordinator U17 / Ligarat / Stellvertr. Leitung )
Mohammed El Yakoubi - Jugendamt Dortmund ( Koordinator U19 + UMF / Spieltagbetreuung ))
Andreas Brüseke – AWO Streetwork ( Buchhaltung )
Wolfgang Ernst (Abenteuerspielplatz Scharnhorst ) ( Spielplanung )
Baki Gök -  Treff  Konkret (  Infrastruktur vor Ort / Koordinator U17 )
Patrick Ochnio - Treff Konkret ( Technik vor Ort / Infrastruktur )

Freie Mitarbeiter :
Jawad Abdallah- Soziales Zentrum Westhoffstrasse - ( Spieltagbetreuung / Öffentlichkeitsarbeit )
Felix Lindner ( Koordinator U15 / Spieltagbetreuung )
Roger Porath ( Koordinator U15/ Spieltagbetreuung ) )
Jochen Spill ( Koordinator U19(/ Spieltagbetreuung )
Jochen Hildebrandt ( Koordinator U13 + Mädchen/ Spieltagbetreuung ) )
Abdul Salhi ( Schiedsrichter )
David Witt ( Internetauftritt )


                

 

 

4.              Konsequenzen

 

4.1           Die Jugendlichen und Kinder

 

In der Nordstadtliga erfahren die Kinder und Jugendlichen Anerkennung ihrer Person, unabhängig von ihrer Lebenslage und ihrer kulturellen Herkunft. In die Spiel- und Wettbewerbskultur werden dabei vier zentrale Wertkategorien eingebaut: Fairness, Toleranz, Partizipation, Gewaltfreiheit. Diese Werte werden  vermittelt durch positive Stimulanz und Anerkennung bei wertentsprechendem Handeln und Verhalten (Fairnesspokal) sowie durch Sanktionen (Platzverweis, Spielsperren), bei einem Verstoß gegen die Spielregeln.

 

Die Nordstadtliga bietet den Kindern und Jugendlichen unabhängig von nationaler oder kultureller Herkunft ein sinnvolles, gesundes, kontinuierliches, für die Zielgruppe     attraktives und aufregendes Angebot der Freizeitgestaltung als Alternative zum „Abhängen“ auf der Strasse.

 

Aus gesellschaftspolitischer und sozialpädagogischer Sicht sind unter anderem folgende Aspekte, Wert- und Leistungsbereiche angesprochen:

 

-         Niedrigschwelliges Angebot

-         Miteinander von deutschen und ausländischen Kindern und Jugendlichen in der Dortmund

-         Förderung von Stärken und Begabungen, Erfahren von Anerkennung, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen

-         Förderung von sozialen Kompetenzen, wie zum Beispiel Eigenverantwortung, Kooperation, Konfliktbewältigung

 

Die Teams stellen sich selbst zusammen und organisieren sich. Sie übernehmen

Verantwortung und Aufgaben im Ligabetrieb, werden zunehmend in Entschei-

dungs- und Gestaltungsprozesse einbezogen (Ligarat).

 

-         Förderung von Gewaltprävention

 

Sport als Katalysator in geregelten Abläufen zum Abbau von Aggressionen, Frustration und Zukunftsängsten. Fußball ist Teamsport und erfordert interaktives und kooperatives soziales Verhalten.

 

-         Förderung von Suchtprävention

 

Sport und Sucht vertragen sich nicht.

 

4.2           Die Eltern

 

Die Eltern erhalten durch die Nordstadtliga Unterstützung bei der Erziehung und Integration ihrer Kinder in einer fremden Gesellschaft und wissen ihre Kinder in guter Obhut. Perspektivisch lassen sich auch die Eltern im Rahmen der sozialen Arbeit mehr einbeziehen.

 

Auf der anderen Seite soll Kindern und Jugendlichen bei der Teilnahme an der Liga ein von den Eltern unabhängiges Feld geboten werden, wo sich selbstständiges und sozial kompetentes Handeln erfahren lässt. Erfolge, Erlebnisse, Erfahrungen können und sollen dabei als positive und aufregende Kategorien in die oft schwierige häusliche Umgebung transportiert werden.

 

4.3           Lokales soziales Umfeld

 

Im Ballungszentrum Dortmund führt Kriminalität zu Ängsten  und gefährdet den sozialen Frieden. Zudem fördert sie Vorurteile, leistet fremdenfeindlichen Einstellungen Vorschub und trägt zur weiteren Ausgrenzung ausländischer Kinder und Jugendlicher generell bei. Hier eröffnet die Nordstadtliga auch über die Angebote der Jugendfreizeitstätten hinaus ein zusätzliches Angebot von Freizeitaktivitäten für alle Kinder aus allen Nachbarschaften mit positivem Nutzen:

 

Aggressionen, Konfliktpotenziale und Vorurteile, die in sozialen Brennpunkten auftreten werden durch ein sinnvolles und leicht zugängliches Freizeitangebot deutlich entschärft.

5.              Vernetzung

 

5.1           Kommunale Verwaltung

 

Die Nordstadtliga ist seit dem Beginn im Jahre 2001 ein Kooperationsprojekt von AWO Streetwork, Jugendfreizeitstätte Burgholzstraße, Dietrich-Keuning-Haus und vor allem Jugendamt Dortmund.

 

Mit dem Stadtjugendamt Dortmund ist das Projekt insofern verflochten, als dass städtische Kinder- und Jugendheime, die Schulsozialarbeit und Freizeiteinrichtungen in städtischer Trägerschaft das kontinuierliche Angebot der Straßenfußballliga nutzen. Des Weiteren wird das jährlich anfallende Budget für die Nordstadtliga überwiegend aus städtischen Mitteln finanziert. Öffentliche Institutionen und Einrichtungen freier Träger erhalten durch das von den Jugendlichen großartig angenommene Projekt Nordstadtliga ein weitreichendes Angebot, das sie in ihrer sozialen und pädagogischen Arbeit unterstützt

 

Politik:

 

Zu einzelnen Bezirksausschüssen der Stadt Dortmund bestehen gute Kontakte. Das Projekt erfährt Unterstützung durch die lokalpolitischen Vertretungsorgane spätestens nachdem sich einzelne Mitglieder mit dem wirkungsvollen Ansatz vertraut gemacht haben.

 

5.2           Sportvereine

 

Viele Jugendliche, die in der Dortmunder Nordstadtliga aktiv beteiligt sind, sind auch in den einzelnen Dortmunder Fußballvereinen aktiv. Dadurch entstand zunächst eine ursprünglich nicht immer konfliktfreie Berührung. Inzwischen konnten einige Jugendabteilungen der Fußballclubs für Kooperationen gewonnen werden. Sie leiden oft an Nachwuchsmangel und profitieren von dem enormen Zuspruch der Nordstadtliga durch Neuzugänge. Viele Vereine sind sich der Bedeutung des Straßenfußballs bewusst und bieten Talenten die Chance zu einem Probetraining und lassen zumindest ihre ideelle Unterstützung erkennen.

6.              Perspektive

 

6.1           Stadtliga

 

Mit der Ausrichtung der Nordstadtliga auf das Ziel, einen kontinuierlichen und in der Öffentlichkeit präsenten Bestandteil im Freizeit- und Sportangebot des Stadtteils Nord zu etablieren, ist das Fundament für die dauerhafte Einrichtung und nachhaltige Entwicklung des Projektes in Dortmund-Nord gelegt. Geplant ist eine Öffnung der Nordstadtliga auf das gesamte Dortmunder Stadtgebiet.

Hierfür stehen zur Zeit die personellen und finanziellen Ressourcen nicht zur Verfügung, des weiteren müsste das Sponsoring deutlich erweitert werden..

 

Der Einsatz von  Ehrenamtlichen und der Jugendlichen selbst kann bei zunehmendem Erfolg und Erweiterung des Projektes die Notwendigkeit mehrerer fest Angestellter bzw. Praktikanten nicht kompensieren.

 

6.2           Weltfestival des Straßenfußballs

 

Die WM in Deutschland war im Jahr 2006 ein besonders Highlight für die Nordstadtliga.

 

In Kooperation mit der Münchner Straßenfußballliga „ BUNT KICKT GUT „ fand im Juni 2006 eine WM für Straßenfußballteams aus aller Welt statt.

 

Dieses von der EU und den jeweiligen kommunalen Organen mit erheblichem finanziellen Aufwand unterstützte Projekt war ein großer Erfolg für 4 teilnehmende Teams aus Dortmund, die sich in einem extra durchführten Turnier für diese Endrunde qualifizierten.

 

Teilnehmende Teams kamen aus:

-         Deutschland ( Dortmund , Stuttgart, Hamburg ,  München )

-         Kamerun

-         Brasilien

-         Tschechien

-         Kroatien

-         Niederlande

-         China

-         Pakistan

-         USA

-         Schweiz

-         Italien

-         Türkei

-         Schweden

-         England

-         ...und weiter 15 Nationen

 

 

 

 

Dortmund selbst belegte nach  dieser Endrunde einen hervorragenden 3. Platz

 

7.              Öffentlichkeit

 

Die Nordstadtliga hat sich als für alle Medien von großem Interesse erwiesen. Die Berichterstattung in den Dortmunder Zeitungen beschäftigt sich oftmals sowohl mit aktuellen Ereignissen der Liga als auch mit ihr als solche.

 

Dabei waren die Artikel sowohl sozial, sportlich als auch interkulturell orientiert oder beschäftigten sich mit den Belangen von Kindern und Jugendlichen.

 

Die Nordstadtliga war schon öfter im Lokalsender DO 91,2 zu Gast. Des Weiteren verfügen die Teammitglieder der Nordstadtliga über gute Medienkontakte, zum Beispiel: Ruhrnachrichten, Westfälische Rundschau, WAZ, Westdeutscher Rundfunk, DO 91,2, Sport Live.

 

Die Nordstadtliga wird durch eine immer aktualisierte Homepage begleitet. In ihr findet man alles Wissenswerte über die Liga, Spielergebnisse, Spieltage und News.

 

www.nordstadtliga.de.tl

 

 

 

 

Erwin Fischer – Jugendamt Dortmund
Postalisch : Ostwall 64  44135 Dortmund
erwifi@web.de / erwinfischer@stadtdo.de
0231-5024546

 

 

 

 

 

 

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